Taggeld auf Kranken

November 2017

Wenn Medicare zu stoppen, wird der Mitarbeiter er berechtigt, sein Gehalt zu erhalten, einschließlich der Zahlung einer zusätzlichen Entschädigung durch den Arbeitgeber?
Taggeld auf Kranken

Taggeld

Die Leistungen der Krankenkasse gezahlt werden, können vom Arbeitgeber bezahlt durch zusätzliche Zertifikate ergänzt werden. Je nach Fall,

  • entweder zahlt der Arbeitgeber den Arbeitnehmer die zusätzlichen Zertifikate geplant, die die täglichen soziale Sicherheit Zertifikate so hinzugefügt werden,
  • entweder der Arbeitgeber setzt die Aufrechterhaltung der Löhne und wahrnehmen, statt und mit dem Einverständnis der Mitarbeiter Leistungen der sozialen Sicherheit.

Wenn das beibehalten Gehalt weniger Sozialleistungen ist, muss der Arbeitgeber die Differenz an die Mitarbeiter zurück.

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Die Beratung von Eric Roig, Gründungsdirektor des droit-finances.net

Bedarf

Vorbehaltlich günstigere Bestimmungen des Tarifvertrages, der Arbeitnehmer muss mindestens ein Jahr der Betriebszugehörigkeit für eine zusätzliche Entschädigung oder Lohnfort berechtigt zu sein.
Seniorität ist vom ersten Tag weg von der Arbeit berechnet.

Der Arbeitnehmer muss natürlich das ärztliche Attest innerhalb der gesetzlichen Frist von 48 Stunden produzieren.
Wenn der Arbeitgeber eine zusätzliche Entschädigung Verdächtiger ein ärztliches Attest der Bequemlichkeit zahlen, kann es einen Arzt ernennen, um die Mitarbeiter zu hören. Ansicht und Krankenkontrollregeln.

Der Arbeitnehmer muss erhalten auch die von der Sozialversicherung gezahlten Leistungen.

Höhe der zusätzlichen Vergütung

Vorbehaltlich günstigere Bestimmungen des Tarifvertrags sieht das Gesetz eine Sieben-Tage-Wartezeit: Die zusätzliche Entschädigung greift daher erst ab dem 8. Tag.

Vorbehaltlich günstigere Bestimmungen des Tarifvertrags, muss der Arbeitnehmer insgesamt erhalten:

  • 90% seines Bruttoeinkommens während der ersten 30 Tage der Abwesenheit
  • 2/3 seines Bruttoeinkommens in den nächsten 30 Tage.

Diese dreißig-Tage-Perioden sind zehn Tage nach dem Dienstalter von fünf Jahren erhöht (über das erforderliche Anfangsjahr). Beispiel: M. Martin hat zwischen 6 und 11 Jahren Dienst, er ist bis 40 Tage berechtigt, 90% und 40 Tage bis zu zwei Dritteln des Gehalts.

In allen Fällen werden die beiden Leistungszeiträume auf 90 Tage begrenzt.

Wartezeit

Grundsätzlich ist die Zusatzbeihilfe vom Arbeitgeber bezahlt werden nur fällig nach einer 7-tägigen Wartezeit, so ab dem 8. Tag.

Jedoch können Tarifverträge für einen kürzeren Zeitraum zur Verfügung stellen.

Wichtig: wenn der Tarifvertrag die Arbeitnehmer keine Wartezeit angegeben ist, kann der Mitarbeiter somit die Entschädigung verlangt vom Arbeitgeber am ersten Tag der Arbeitsniederlegung bezahlt (Fall Nr 15-21004, Kassationsgericht, 7 / 16.07, Urteil Nr 99-43976, Oberster Gerichtshof, 12.03.2002). Der Arbeitgeber muss daher die gleichen Vorteile während der Wartezeit für die Zahlung der Tagegelder von der Sozialversicherung zahlen.

Fotonachweis: 123RF - ginasanders

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